Um 1777
wurde wahrscheinlich die 1. Feuerspritze
in der Gemeinde Hermsdorf mit einem Zuschuss aus dem Kirchen-Kapital-Stock
angeschafft.
November 1825
Der Glocken- und Rotgießer Zeitheim aus
Kraftsdorf fertigte einen neuen Spritze für die Gemeinde Hermsdorf.
Wie
die Gemeinde Hermsdorf im Jahre 1825 bei Anschaffung einer neuen Feuerspritze
aus dem Kirchenvermögen unterstützt wurde.
Eine Abshrift des Herman Göbel (Lehrer später Rektor an der Schule
Hermsdorf) aus den Kirchenunterlagen. Klick links hier.
09.12.1868
Weil die Spritze aus dem Jahre 1825 nicht
mehr den Anforderungen entsprach, wurde sie durch eine neu ersetzt.
1872
Scheune, Schuppen und Schneidewerk der Mühle in der Bergstraße (Loch) brannten ab. Da auch das Mahlwerk stark beschädigt war, baute der letzte Müller Friedrich Beyer die Mühle nicht wieder auf.
1883
Gründung des Landesverbands der Sachsen - Altenburger
Feuerwehren. Im Gründungsjahr gehörten diesem Verband 8 Feuerwehren an.
1897
Die Feuerlöschordnung des Herzogtums Gotha
vom 31. August 1880 wurde im hiesigen Herzogtum Sachsen - Altenburger eingeführt.
Anfang 1898
Das herzoglich Sächsische Landratsamt zu
Roda wies die Gemeinde Hermsdorf an, als einen der 1. ländlichen Orte eine
„organisierte“ Feuerwehr einzurichten.
Die Aufgaben des Feuerschutzes nahm bislang eine Pflichtfeuerwehr wahr.
Jeder Hausbesitzer musste dafür eine männliche Person stellen. Jedoch verfügte
dieser bunt zusammengewürfelte „Haufen“ aus allen Bevölkerungsschichten
kaum über eine fachgerechte Ausrüstung noch Ausbildung.
September
1898

Ausschnitt
aus dem Generalanzeiger vom September 1898
§§
Hermsdorf, 5. September. Da unser Ort sich in der Zwangslage befindet, eine
organisierte Feuerwehr einrichten zu müssen, wurde in einer gestern
abgehaltenen Gemeindeversammlung die Bildung einer freiwilligen Feuerwehr
beschlossen. Herr Rechnungsrat Dietzmann aus Ronneburg hielt in der Versammlung
einen Vortrag über das Feuerlöschwesen, worauf sich gegen 50 Mann
in die Mannschaftsliste aufnehmen ließen.
07.12.1898

Ausschnitt aus dem Generalanzeiger vom
7. Dezember 1898
Text im Kasten: §§ Hermsdorf, 6. Dezember. Am vergangenen
Sonntag hat sich nun auch in unserem Ort eine freiwillige Feuerwehr gebildet.
Es haben bereits gegen 50 Personen ihren Beitrat zu derselben erklärt.
Als Kommandant wurde in der am Sonntag Nachmittag abgehaltenen Versammlung
Herr Baumeister Moritz gewählt. Möge diese Feuerwehr, welche wohl
die erste ländliche im Westkreise ist, für unseren aufblühenden
Ort von Segen sein.
Baumeister Louis Moritz war bis zum 13.06.1902 als Kommandant der Freiwilligen
Feuerwehr tätig.
Er wurde von seinem Stellvertreter, Zimmermeister Emil Beyer, abgelöst,
der der Wehr bis zum 17.04.1912 vorstand.
03.05.1898
In der 6. Gemeinderatssitzung wurde beschlossen
die Freiwillige Feuerwehrordnung von Friedrichshaide in der hiesigen Gemeinde
einzuführen.
04.12.1898
Versammlung zum Zwecke der endgültigen Bildung
einer Freiwilligen Feuerwehr. Ihren Beitrat zur Feuerwehr erklärten vorläufig
39 Mann. Diese wählten die Herren Maurermeister Moritz als Hauptmann und
Zimmermeister Emil Beyer als Stellvertreter.
26.01.1899

Anlässlich
des 1. General - Appell, am 26. Januar 1899, wurde mit der Ernennung der Spritzenmeister
- Sektionsführer
- Steigerführer
- Steiger und
- Hornisten
die eigentliche Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Hermsdorf vollzogen. Dem Protokoll sind die Namen von:
- Baumeister Wetzel
- Schmied Louis Steingrüber
- Schmied Traugott Prüfer
- Julius Geithe
- Otto Klein
- Hugo Schlenzig
- Hermann Herling
- Richard Walther
- Gotthold Scheller
- Rudolf Franke
- Otto Burg
- Hermann Bröter
- Alfred Plötner
- Otto Wittig
- Albin
Nölle und
- Wilhelm
Plötner zu entnehmen. Insgesamt gehörten der Wehr 53 aktive und 30 passive
Mitglieder an.
Das Fehlen bei Übungen sollte mit 0,25
M und das Fehlen beim Monatsappell mit 0,10 M Strafe belegt werden. Neben
den bereits vorhandenen zwei vierrädrigen Feuerwehrspritzen wurde im Gründungsjahr
eine zweirädrige Handdruckspritze der Firma Brauer & Lücke Altenburg
zum Preis von 675 Mark durch die Gemeinde angeschafft.
Diese Handdruckspritze wurde bis nach dem 2. Weltkrieg zur Brandbekämpfung
eingesetzt. Noch heute kann sie im Feuerwehrgerätehaus besichtigt werden.

22.04.1899
Zu einem Preis von 675 Mark erfolgte die
Lieferung einer zweirädrigen Abprotzt - Handdruckspritze mit Saugwerk durch
die Firma Brauer & Luke aus Altenburg.
16.04.1901
Nachts gegen 24 Uhr hatte die Hermsdorfer Wehr ihre "lang
ersehnte" Feuertaufe. Es brannte das Nebengebäude beim Holzhändler Louis Wittig in der Bergstraße (heute
Haus - Nr. 42). Auf Grund dessen, dass der Hornist Wittig selbst vom Feuer
betroffen war, kam es zu erheblichen Problemen bei der Alarmierung. Die
Meldungen in der damaligen Lokalpresse fielen sehr unterschiedlich aus.
Sie reichten von herber Kritik bis zur sachlichen Wertung des Ereignisses.
Jedoch entbrannte um das Geschehen zum erste Schadensfeuer nach 18 Monaten
ein Streit zwischen der Gemeinde und Herrn Louis Wittig, der die Kostenforderung
in Höhe von 12 Mark für Aufräumungsarbeiten nicht bezahlen wollte. In
der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 18. Oktober 1902 weigerte
sich Herr Wittig, diese Kosten zu bezahlen und erklärte,
"...dass er nicht einen
Pfennig bezahle, da er nichts gesehen hätte, dass Feuerwehrleute Arbeiten
nach Beendigung des Brandes noch verrichtet hätten."
Er äußert sich sogar in einer
für die Feuerwehr beleidigenden Weise, dass diese ihm eigentlich mehr
Schaden gemacht habe. Nach zahlreichen Aussprache konnte der Streit im
Dezember 1902 endlich beigelegt werden.
In den darauf folgenden Jahren
konnte die Freiwillige Feuerwehr bei zahlreichen Brandeinsätzen in Hermsdorf
und den Nachbargemeinden z.B.:
- im Juli 1904 beim Kirchenbrand in Oberndorf
- im August 1904 beim Brand in der Leiterfabrik
Krause in Klosterlausnitz
- im Oktober 1904 beim Brand bei Firma Krieg
in Hermsdorf und
- im September 1906 beim Brand der Schneidemühle
des A. Wetzel in Hermsdorf
ihr Können unter Beweis stellen. Großes Aufsehen
erweckte auch der Brand des Gasthofes in Weißenborn am 8. September 1912.
Nach mündlicher Überlieferung wurde die Hermsdorfer Wehr mit folgenden
Worten von den Weißenbornern begrüßt:
"Wos wullten ihr, dos is' unser Feier, wenn der eens lösche wullt
must der eich eens moche!"
(Was wollt ihr, das ist unser Feuer, wenn ihr eins löschen wollt müsst
ihr euch eins machen!)
Die Wehr rückte unverrichteter Dinge wieder ab, der Gasthof brannte fünf
Tage
13.06.1902
Emil Beyer wurde zum Kommandanten gewählt.
Stellvertreter wurde der Gemeindesekretär Reinhold Goldberg.
August 1903
Der XX. Abgeordnetentag des Landesverbandes
Sachsen - Altenburger Feuerwehren fand in Hermsdorf statt.

Bei
dem Foto aus Anlass des XX. Abgeordnetentages handelt es sich um das bisher
älteste Gruppenfoto der Hermsdorfer Wehr, aufgenommen vor dem Rathaus.
Klick auf Foto für großes Bild.
1904
Für die auswärtigen Wehren, die als Erste
zur nachbarschaftlichen Hilfeleistung anrückten, wurde eine Spritzenprämie
eingeführt.
10.11.1904
Gründung der Freiwilligen Fabrikfeuerwehr
der Porzellanfabrik Hermsdorf. 1. Kommandant war Hermann Willfert.
20.11.1904
Erster gemeinsamer Einsatz beider Wehren
beim Brand des Geräteschuppens des Porzellanhändlers Hädrich in Hermsdorf.
Erstmals wurde das Löschwasser aus einem Hydranten, der auf der Wasserleitung
der Gemeinde Klosterlausnitz in Höhe der heutigen
Holzland - Apotheke stand, entnommen. Die Hermsdorfer Wasserleitung ließ
noch 9 Jahre auf sich warten und stand erst Ende 1913 zur Löschwasserentnahme
bei Bränden zur Verfügung.
15.08.1910
Großfeuer bei Bermig in der Eisenberger Straße. Der
Feuersbrunst fiel auch das Nachbargebäude zum Opfer. Lediglich das Grundstück
Kraft (heute Haus-Nr.46) konnte vor der Vernichtung bewahrt werden.
Die Ereignisse um diesen Brand dienten später als Vorlage für die Traditionsfeuerwehr "Die Rungsendorfer"
April 1912
Herr Otto Klein übernahm das Amt des Kommandanten.
Stellvertreter wurde Albin Remme.
1915 - 1918
Der 1. Weltkrieg riss große Lücken in die
Reihen der Feuerwehr. Bereits im April 1915 standen nur noch 6 Mann zur
Verfügung. Um bei eintretenden Bränden wenigstens einigermaßen gerüstet
zu sein, wurden die Jahrgänge 1895 - 1897 der Pflichtfeuerwehr für den Feuerlöschdienst
herangezogen.
02.04.1919
Die Wehr nahm ihre regelmäßige Arbeit nach fast vierjähriger,
durch den Krieg verursachter, Pause wieder auf.
Für den im Krieg gefallenen
Stellvertretenden Kommandanten trat Richard Kaufmann die Nachfolge an.
26.01.1924
Das 25-jährige Bestehen der Wehr fiel auf Grund des
Geldverfalls recht kläglich aus. Eine Spende von 4 Millionen Mark wurde
in eine Kiste Zigarren angelegt, wobei jeder Kamerad 2 Stück erhielt.
1925
Die Fabrikwehr hatte neben der Erstausrüstung, die aus
einer Handdruckspritze, einer Anstellleiter, einem Schlauchwagen, Steigerleitern,
einem Steigerwagen und einem Rettungsschlauch bestand, inzwischen die erste
Klein-Motorspritze, die später von der Gemeinde Kraftsdorf gekauft wurde,
und eine 18-Meter-Magirusleiter beschafft. Herrn Max Walter war inzwischen
als Kommandant tätig. Er setzte die Arbeit von Oberdreher Eck (1913-1919)
und Aufseher Ernst Schlegelmilch (1919-1924) fort.
18.05.1926
Die Automobilmotorspritze aus dem Elitewerk Ronneburg
wurde in Dienst gestellt. In einem Vertrag zwischen der Gemeinde und
der Porzellanfabrik wurde die Unterbringung und
die Vorhaltung einer Bedienungsmannschaft, die ständig über eine eigens
eingerichtete Alarmschleife alarmiert werden konnte, durch die Fabrikwehr
geregelt. Die Ortswehr erhielt die Handzug - Motorspritze der Fabrikwehr,
deren 21 PS starker Motor eine Förderleistung von 1000 l/min hatte, zur
Nutzung übergeben. Fotos klick hier
Anfang 1928
Die anstehende Neuwahl des Ortsbrandmeisters
und dessen Stellvertreters sorgte für erhebliche Verwirrung unter den Kamerden.
Da man es versäumt hatte, die vorgesehenen Funktionen bei der Weitermeldung
der Vorschläge anzugeben, wurde an Stelle des Herrn Hermann
Fabian der Gemeindebausekretär Alfred Humbroich durch die Gemeinde
zum Ortsbrandmeister berufen.
26.01.1929
Anlässlich des 30. Stiftungsfestes sollte durch
den
„Germania“ Verlag in Chemnitz eine Vereinstafel angefertigt
werden. Wegen der verspäteten Übersendung der Namensliste und
finanzieller Streitigkeiten wurde diese jedoch erst zum 31. Stiftungsfest
geliefert.

12.07.1929

Das Werk III, damals
Pianofortefabrik Gebrüder Glaser Stadtroda am Bahnhof, wurde ein Opfer der Flammen.
Die Feuerwehr Hermsdorf war mit der Automobilmotorspritze im Einsatz. (siehe
auch 21.04.1978)
18.05.1926 - 1928
Die Hermsdorfer Feuerwehr baute und unterhielt einen
Schlauchturm auf dem Gelände der heutigen Friedensschule.
02.05.1931
Beim Bäckermeister Rosner in der Ernststraße kam es zu einem Brand.
27.09.1931
Der beim Schmiedemeister Alfred Prüfer, Ernststraße 9, ausgebrochene Brand wurde in der Presse beschrieben:
„Am gestrigen Sonntagabend kurz nach 8 Uhr brach in einem Hintergebäude des Herrn Schmiedemeister Prüfer unter Stroh- und Holzvorräten ein Schadenfeuer aus, welches auch dort lagernde Hölzer und Brettern ergriff. Dabei entstand für den umliegenden Häuserblock, besonders für das Grundstück des Herrn Spediteur Gruner, höchste Gefahr. Nur den ausgezeichneten , überraschend schnellen Bereitsein und Eingreifen der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr und der Fabrikfeuerwehr nebst Motorspritze ist es zu verdanken, dass das Feuer auf seinen Herd beschränkt blieb und die übrigen und Nachbargebäude gerettet wurden. So wurde in der Hauptaufgabe nur der Dachstuhl des Hintergebäudes ein Opfer der Flammen.“
(Bote für den Westkreis 28.09.31)
11.06.1931

15. 06. 1932
Die Freiwillige
Feuerwehr Hermsdorf trat aus dem Kreisverband
Altenburger Feuerwehr aus.
1934 bis 1936
Hermann Fabian war als Ortsbrandmeister tätig.
05. 09. 1936
Aus der Zusammenlegung der Fabrikfeuerwehr und der
Freiwilligen Feuerwehr Hermsdorf wurde die Feuerlöschpolizei Hermsdorf, die den Status einer
Hilfspolizei hatte, gebildet. Die Mannschaftsstärke betrug ca. 90 Kameraden.
Der damaligen Bürgermeister Kurt Weise ernennt Hermann Diener, der seit
dem 1. Oktober 1927 als Kommandant der Fabrikfeuerwehr tätig war, zum
Ortswehrführer. Ihm stand Ende
der 1930-iger Jahre eine 11-köpfige Führermannschaft
zur Seite.
1936 oder 1937
Kinder in der Bergstraße "spielten Feuerwehr" und zündeten eine Scheune an klick hier
29.08.1937
- 04.09.1937
Herbert
Fabian und Kurt Kratwurm waren Teilnehmer am 44. Ortsbrandmeister Lehrgang an
der Thüringer Feuerwehrfachschule Zschachenmühle [existiert heute
nicht mehr als FFW Objekt]. Beide waren in der FFW Hermsdorf als:
- Fabian
= Ortsbrandmeister von 30.01.1934 bis 05.09.1936 und
- Krautwurm = Stellvertretender
Ortswehrführer von 20.04.1939 bis 10.08.1945
eingesetzt.
1938
Die HESCHO - Feuerwehr zog in ihr neues
Gerätehaus mit fünf Großgaragen, Unterkunftsräumen und einem massiven Schlauchturm
ein. Für die Anwendung neuartiger Löschverfahren wurden zwei Luftschaumgeräte
mit je 2000 Liter Schaumentwicklung und ein Kohlesäure-Schnee-4-Flaschengerät
in Dienst gestellt. Anfang der 1940-iger Jahre wurde
die technische Ausrüstung noch durch ein schweres Löschgruppenfahrzeug vom
Typ Daimler-Benz ergänzt.

Für große Bilder auf Vorschau klicken. Nach hier zurück immer mit der Zurückfunktion Ihres Browsers.

1942
Auch der 2. Weltkrieg wirkte sich existentiell
auf das Fortbestehen beider Wehren aus. Um die Einsatzbereitschaft einigermaßen
aufrechterhalten zu können, wurde eine Ergänzungsfeuerwehr durch Notdienstverpflichtung
aufgestellt. Hier leisteten Jungen aber auch erstmals Mädchen und Frauen
aktiven Feuerwehrdienst.
09.04.1945
Beim Luftangriff der Alliierten auf Hermsdorf
wurden über 20 Gebäude durch Spreng- und Brandbomben beschädigt. Der Schwerpunkt
der Zerstörung erstreckte sich um das ehemalige Kaffee Rühling, wo auch
zwei Bewohner in den Flammen ums Leben kamen, bis zum Sägewerk Kraft und
von dort entlang der Schulstraße bis zur Kistenfabrik Herling (heute HONDA-Autohaus).
Trotz der Unterstützung durch die Bevölkerung war der Einsatz der Feuerwehr
anfänglich wenig Erfolgreich. So wurde der Löscheinsatz fortwährend durch
den Beschuss der amerikanischen Jagdbomber gestört. Wegen eines Stromausfalls
funktionierten die Pumpen im Wasserwerk nicht und somit war auch eine
Löschwasserversorgung über die Hydranten nicht möglich. Dies hatte wiederum
zur Folge, dass auch Gebäude ein Opfer der Flammen wurden obwohl sie nicht
von Bomben getroffen wurden. So geriet zum Beispiel die Friedensschule
erst später durch einen brennenden Bretterstapel der benachbarten Kistenfabrik
Krautwurst in Brand.
Später wurde der Löscheinsatz durch einen Löschzug der Berufsfeuerwehr
Gera und Löschkräften aus Stadtroda unterstützt. Diese hatten Löschfahrzeuge
aus Görlitz und Dresden besetzt, welche die Wehrmacht vor der vorrückenden
russischen Armee nach Waltersdorf und Tröbnitz verlagert hatte.
|