09.04.1945
Schwere Bombenangriffe amerikanischer Flieger auf Hermsdorf. Auf dem Gelände
der Schule schlugen mehrere Brandbomben ein. Der alte Bau der Volksschule
erhielt einen Treffer, der vom Dach bis in den Keller durchschlug,
aber gelöscht werden konte. Weitere Treffer gab es im
Freien.
Neben der Schule befand sich das Sägewerk Wöckel, mit mehrereb großen Holzlstapeln. Die Stapel
wurden getroffen und brannten ab. Bedingt durch den Wind und fehlendes
Löschwasser griff das Feuer in der Folge auf den neuen Schulteil
über, dieser brannte völlig aus.
30.09.1945
Feierstunde zum Schulbeginn nach dem 2. Weltkrieg mit einem Festakt am
Rathaus Hermsdorf.
01.10.1945
Schulbeginn mit 6 Lehrkräften, in 6 Räumen für 12 Klassen.
Schülerstand am
09.10.1945 = 551
01.11.1945 = 565, dazu kommt im November 1945 der neu eingeschulte Jahrgang
mit 147 Kindern
02.02.1946 = 769.
Im Januar 1945 wurde an drei Orten unterrichtet, 4 Räume des Altbaues,
3 Räume der Mittelschule und zwei Räume der Berufsschule in
der Zentralhalle.
24.02.1946
Mit Beginn des Schuljahres 1946/47 begann der Russischunterrichtes an
der Schule in Hermsdorf. 18 Lehrer unterrichteten 786 Schüler davon
60 Schulneulinge (389 Knaben und 387 Mädchen).
1947 - 1948
Mit Beginn des Schuljahres 1947 / 48 wurde die neue Oberschule mit den
Klassen 9 und 10 eröffnet. Die Klasse 10 musste jedoch am Schuljahresende
wegen zu geringer Frequenz aufgelöst werden. Die allgemeinen Klassenstärken
schwankten zwischen 20 und 50.
1947 / 1948 Schüler Anfang Schüler Ende
Schuljahr Schuljahr
Klassen 1 ( 3 Klassen ) = 129 128
Klassen 2 ( 2 Klassen ) = 102 99
Klassen 3 ( 3 Klassen ) = 129 128
Klassen 4 ( 2 Klassen ) = 109 104
Klassen 5 ( 3 Klassen ) = 104 95
Klassen 6 ( 3 Klassen ) = 113 103
Klassen 7 ( 2 Klassen ) = 94 85
Klassen 8 ( 2 Klassen ) = 54 entlassen
Klassen 9 ( 1 Klassen ) = 25 18
Klassen 10 ( 1 Klassen ) = 17 12
insgesamt = 875 772
15.10.1949
Im Gründungsjahr der DDR, erfolgte - nach rund 3 Jahren schwerster
Aufbauarbeit - die Einweihung der Schule, sie erhielt den Namen „Friedensschule“.
Die Kosten beliefen sich u.a.: 280.000,- DM für die Gemeinde / 130.000,-
DM aus Investitionen 15.000,- DM aus Spenden. Die feierliche Schlüsselübergabe
erfolgte an den damaligen Schulleiter Hojenski im Beisein des Innenminister
Gebhardt.
Die neue Hermsdorfer Schule war zu dieser Zeit einer der modernsten Schulneubauten
in der DDR. Das zeigt sich an der Tatsache, dass die DEFA – Wochenschau
Aufnahmen machte und Reporter des „Neuen Deutschland“ anwesend
waren. Damit waren für die Schularbeit die günstigsten Voraussetzungen
geschaffen worden.
1952 - 1954
Herr ?? Mudring ist Direktor der Friedensschule, Frau M. Tschochner stellv.
Direktorin (1954)
1953
Wurde in der Friedensschule Hermsdorf eine Oberschule im Aufbau eröffnet.
Später erfolgte ihre Umwandlung in eine zehntklassige Mittelschule.
1954 - 1955
In der Friedensschule Hermsdorf bestehen 14 verschiedene Arbeitsgemeinschaften.
1954 - 1955
Mitte der 50er Jahre veranlassen die DDR Behörden den Abriss des
Kriegerdenkmales für die Gefallenen des 1. Weltkrieges vor der Kirche
und auch den Abriss des Kriegerdenkmales für die Gefallenen des Deutsch-Französischen
Krieges 1870/71. Im letzteren befanden sich eine Reihe von Dokumenten,
die vernichtet wurden. Eine dieser Urkunden konnte Werner Serfling †
abschreiben und so den Inhalt erhalten - siehe 16.07.1892.
1955
Der Werkunterricht wird in den Klassen 5 bis 10 in der Friedensschule
eingeführt. Um neue Unterrichtsräume für das Fach Werken
zu gewinnen, wurde eine Baracke mit zwei Werkräumen errichtet. Vor
1945 bestand wohl ein sehr gut eingerichteter Werkraum, dieser war aber
den erwähnten Zerstörungen (09.04.1945) der Schule zum Opfer
gefallen.
Schulgarten und Schulhof wurden, den wachsenden Ansprüchen entsprechend,
vergrößert.
In der Hermsdorfer Friedensschule werden 34.300,- DM an Haushaltsmittel
verbraucht.
01.05.1955
Nach 1945 wurden zunächst in den Kindergärten Gruppen für
Schulkinder gebildet, damit die Mutter für den Wiederaufbau frei
waren. Am 01.05.1955 wird in der Friedensschule der Schulhort eröffnet.
Dieser zog in die Baracke neben der Schule. 35 Kinder der Klassen 1 bis
8 in zwei Gruppen besuchten den Hort. Hortleiterin war Frau Wakke, Erzieherin
Kollegin Waltraud Schlag.
1956
Die Instandhaltung des alten Schulgebäudes der Friedensschule diente
die 1956 durchgeführte Dachreparatur, die 10.000,- DM kostete.
In der Hermsdorfer Friedensschule werden 48.800,- DM an Haushaltsmittel
verbraucht.
Im Schuljahr 1956 / 57 werden 14.075,- DM Stipendien gezahlt.
Ein Teil der Unterrichtsarbeit wurde der Vorbereitung der 700 –
Jahrfeier gewidmet. Gerade auf diesem Gebiet kam es zu einer sehr regen
Mitarbeit der Kinder und Erwachsenen. Leider hat man das in der nachfolgenden
Zeit nicht genutzt und praktisch im Sande verlaufen lassen. Hervorzuheben
war die mühevolle Arbeit der damaligen 10.Klasse unter Leitung des
Kollegen Paul Franke, der gerade bei der Ausgestaltung der Schule durch
besondere Aktivität hervortrat. Paul Franke war Mitglied des Hauptausschusses
zur Organisation der 700 Jahrfeier.
1957
In der Hermsdorfer Friedensschule werden 52.100,- DM an Haushaltsmittel
verbraucht.
Im Schuljahr 1957 / 58 werden 14.100,- DM Stipendien gezahlt.
Altstoffsammlung in der Friedensschule erbrachten: Papier 12.287 kg, Textilien
5.258 kg, Eisen und Schrott 14.969 kg, Knochen 1.344 kg, Buntmetall 1.088
kg
09.05.1958
Seit dem 09.05.1958 wurden die Schüler der Klasse 7 a der Friedensschule
einmal wöchentlich mit den Problemen der Wirtschaft vertraut gemacht.
Im Rahmen der polytechnischen Bildung wurde mit Beginn des Schuljahres
1958 / 59 an allen Schulen der DDR, demzufolge auch an der Friedensschule
Hermsdorf, der Unterrichtstag in der sozialistischen Produktion eingeführt.
In der Hermsdorfer Friedensschule werden 58.300,- DM an Haushaltsmittel
verbraucht.
Im Schuljahr 1958 / 59 werden 20.440,- DM Stipendien gezahlt.
1959 - 1962
In der Friedensschule wird der 3. Raum der Hortbaracke für den Hort
zur Verfügung gestellt. In drei Gruppen wurden vorwiegend Schüler
der Klassen 1 bis 5 ganztags betreut. Bis 1962 stieg die Schülerzahl
auf 120 an. Im September 1962 übernimmt Günter Wetzel die Hortleitung.
1963 - 1964
Errichtung der Steinbaracke oberhalb des Schulhofes der Friedensschule,
damit Verbesserung des Unterrichtes und der Hortbetreuung.
1964 - 1965
Der Chor der 5. Klasse der Friedensschule (geleitet von Kollegin Ehricht
und Kollegen Geyer) , zwei Tanzgruppen und das Kinderblasorchester der
Friedensschule (geleitet vom Hortleiter Günter Wetzel) werden zusammengeschlossen
und 1965 das Pionier- und Jugendensembles Hermsdorf gegründet. Es
nimmt 1965 an einem Lehrgang in Katzhütte teil.
Die Kinder des Fanfarenzuges des Schulhortes der Friedensschule gehen
geschlossen in das neu gegründete Kinderblasorchester der KWH.
1971 - 1974
Gerhard Schönfelder von der Verkehrspolizei des Volkspolizei Kreisamtes
Stadtroda leitet die Arbeitsgemeinschaft „Junge Verkehrshelfer“
in der Friedensschule.
1973 - 1974
Siegwart Gradl leitet in der Friedensschule die Arbeitsgemeinschaft „Junge
Meteorologen“, Kollege Goldberg die Arbeitsgemeinschaft „Wehrerziehung“
und Kollege Bocklisch die AG „Agrobiologie“
1974 - 1982
Herr Peupelmann leitet die Arbeitsgemeinschaft „Junge Brandschutzhelfer“
der Friedensschule.
1974
In der Friedensschule findet eine Schulfestwoche aus Anlass des 25. Jahrestages der Namensverleihung statt, dabei erfolgt nachfolgende Gegenüberstellung:
|
1964 |
1974 |
Klassen |
34 |
24 |
Schüler |
1200 |
732 |
Lehrer |
77 |
44 |
moderne Fachräume |
0 |
9 |
Lehrmittel untergebracht |
Boden |
Fachraum |
selbstgebaute Lehrmittel, bzw. Geschenke aus KWH |
ja |
nein |
neue Lehrmittel laut Lehrplan |
nein |
ja |
Horträume |
3 |
6 |
Arbeitsgemeinschaften und Zirkel |
18 |
36 |
Patenschaftsverträge mit Brigaden |
keine |
alle Klassen |
1976 - 05.10.1977
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturforscher“ der Friedensschule
(Leiter G.Bocklisch) errichtet in Zusammenarbeit mit zwei weiteren AG
der 2. und 3. POS einen Naturlehrpfad im Zeitzgrund.
1978
Die Friedensschule Hermsdorf führt erstmals ein Lager für „Erholung
und produktive Tätigkeit“ durch. Dieses findet ab da jährlich
im VEG Obstgut Schöngleina statt.
September 1981
Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“
durch den Bademeister Lothar Müller an der Friedensschule
1982
Schülerfasching wurde an der Friedensschule schon immer gefeiert.
Ab 1982 wurde es aber Tradition, an den Veranstaltungen des Wohnbezirkes
Heinrich Heine teilzunehmen und „uffn Barche“ zünftig
zu feiern.
1982
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ (Leiter
Bademeister Lothar Müller) der Friedensschule nimmt an den Bezirksmeisterschaften
in Gera teil und erringt Platz 2 in der Mannschaftswertung. In der Einzelwertung
Jörg Wiedemann Platz 1, Torsten Holzhey und Antje Hinzig Platz 2
und Marco Herold Platz 4.
November 1982
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“
der Friedensschule sind auch in der Arbeitsgemeinschaft „Hermsdorfer
Pinguine“ im Winter aktiv.
1984
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ (Leiter
Bademeister Lothar Müller) der Friedensschule nimmt an den Bezirksmeisterschaften
in Pößneck teil und erringt Platz 1 in der Mannschaftswertung.
In der Einzelwertung gab es drei Goldmedaillen für Ines Möckel,
Jens Bachem und Michael Köhler, drei Silbermedaillen für Doreen
Reithermann, Silke Renke und Jörg Wiedemann und eine Bronzemedaillen
für Volker Urlau.
08.071984 - 24.07.1984
Ferienaustausch zwischen Schülern der Friedensschule und polnischen
Schülern des Bezirkes Plock.
1984 - 1985
Zum 35. Jahrestag der Namensverleihung / Wiedereröffnung der Schule bestand das Kollektiv aus den Kolleginnen
und Kollegen:
Bachmann, Inge
Bernt, Wolfgang
Bocklisch, Georg
Breternitz, Edith
Burgold, Sigrun
Dähne, Edda
Ehricht, Christiane
Enke, Gudrun
Eulenstein, Silvia
Friedrich, Axel
Füchsel, Christel OL Dipl.Päd.
Friedrich, Andrea
Gauch, Rita
Gäßner, Eva-Maria
Geithe, Helmut
Geitner, Elke
Gradl, Siegwart
Günter, Sylvia
Heinrich, Elke
Hädrich, Bärbel |
Heller, Andreas
Hermann, Martina
Hippler, Gerhard
Klöpfel, Egbert
Kürschner, Diethild
Krüger, Christine
Janitz, Petra
Kolboske, Helmut
Klaus, Ullrich
Lehmann, Christine
Lindner, Bärbel
Moldenhauer, Silvia
Meyer, Cornelia
Milewski, Eleonore
Obser, Uta
Opitz, Helga
Packert, Heike
Plötner, Volker OL
Polz, Angelika
Teller, Christine |
Tramnitz, Sigrid
Steinert, Erika
Tusche, Carola
Wakke, Ruth
Walther, Heidemarie
Walter, Margot
Wetzel, Günter
Schilling, Christine Sekretärin
Gentsch, Marcella Sekretärin
Buchmann, Fritz Hausmeister
Vogel, Alfred Hausmeister
Gentsch, Ruth Raumpflegerin
Trowe, Christa Schulküche
Peupelmann, Marie Schulküche
Riedel, Ilse Schulküche
Stottmeyer, Ursel Schulküche
Wildensee, Eberhard
Wöckel, Friedhold
Zakrzewski, Dorothe |
1984 - 1985
Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Rettungsschwimmer“ (Leiter
Bademeister Lothar Müller) der Friedensschule nimmt an den DDR Meisterschaften
in Trassenheide teil und erreichen in der Mannschaftswertung Platz 15.
Ein der Einzelwertung belegten Platz 18 Silke Renke, 19 Volker Urlau,
22 Ines Möckel, 23 Doreen Reithermann, 26 Jens Bach, 27 Michael Köhler
und 28 Jana Greif und Steffen Reithermann. 1985 errangen die Mitglieder
alle 12 Medaillen und wurden Kreismeister.
1985
Die Friedensschule Hermsdorf führt seit 1978 ein Lager für „Erholung
und produktive Tätigkeit“ durch. Dieses findet ab jährlich
im VEG Obstgut Schöngleina statt. Seit 1983 erfolgt die Unterbringung
nicht mehr in Zelten, sondern in festen Gebäuden. 1985 beteiligen
sich am Lager außerdem Jugendliche aus der Partnerwojewodschaft
Skierniewice.
15.02.1985 - 17.02.1985
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Hermsdorfer Pinguine“
nehmen am 6.Trommeltreffen der Familie der „Seehunde“ in Leipzig
teil und erringen den Trommel „Seehundepokal“.
08.11.1986
Die Grundeinheit der Gesellschaft für Sport- und Technik der Friedensschule
erhält den Namen „Otto Worms“
1986
Hermsdorf ist Gastgeber für das 9.“TROMMEL“ Treffen.
187 Abhärtungs- und Winterschwimmer der DDR üben ihren Sport
unter großer Anteilnahme der Hermsdorfer aus. Auch die „Pinguine“
der Friedensschule sind dabei.
1987
Elf Teilnehmer der Friedensschule Hermsdorf fahren nach Gera zum VII.
Festival der Freundschaft zwischen der Jugend der DDR und der UdSSR.
1987 - 30.01.1989
Abriss der alten Hortbaracke in der Friedensschule. Der Hortneubau - geschaffen
durch „Feierabendbrigaden“ - wurde am 30.01.1989 seiner Bestimmung
übergeben.
01.09.1988
Einführung des Faches Informatik an der Friedensschule. Im Kombinat
Keramische Werke Hermsdorf wurde dazu am Vortag ein Computerkabinett seiner
Bestimmung übergeben.
1989
In der Friedensschule stehen 36 Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung.
Diese werden nach der Wende als sozialistische Gängelei verschrien
und abgeschafft.
22.01.1990
Notierungen aus einer Dienstberatung der Friedensschule über die
erreichten Veränderungen nach der Wende:
- Einführung der 5-Tage-Arbeitswoche
- Veränderungen im Staatsbürgerkunde
- Veränderung (Kürzung !!!) im Fach Heimatkunde
- Wegfall des Wehrunterrichts
- keine direkte militärische Nachwuchsgewinnung mehr in der Schule
- Veränderung im Literaturunterricht
- Parteien und Organisationen wirken hauptamtlich nicht mehr in der Schule
- Klassensprecher
- neue Schulordnung in Arbeit
- Abgänge aus der 8. und 9. Klasse sind weiter möglich
- der Druck der Prozente bei den Sitzenbleibern ist weg
- Diskussion zum Fremdsprachenkonzept
- dem Schulrat steht ein runder Tisch zur Seite
- die Schulinspektion wird minimiert
- die Fachgruppe Wehrunterricht ist aufgelöst
- Kontaktaufnahme zu einer Schule in der BRD
- Schulrat stellt Antrag auf Ablösung
11.06.1990
In der Friedensschule Hermsdorf wird ein Personalrat gewählt.
1990 / 91
Mit Beginn des Schuljahres wird Friedhold Wöckel Direktor der Friedensschule
Hermsdorf. 44 Schulanfänger wurden eingeschult. 45 Lehrer unterrichten
356 Schüler.
1991 / 1992
Mit Beginn des Schuljahres erfolgte die endgültige Trennung der Regelschule
von der Grundschule in der Friedensschule. Die Regelschule (mit Direktor
Wöckel) zog um in die damalige POS in der Erich-Weinert-Straße.
Am 20.08.1992
wird das Gebäude der Friedensschule nach umfangreicher Rekonstruktion
und Sanierung wieder seiner Bestimmung übergeben. Als Novum nehmen
die Grundschule 1 und 2 den Standort Friedensschule gemeinsam in Besitz.
Am 23.12.1992
wird der neu erbaute Spielplatz der Friedensschule übergeben.
Herbst / Winter 1993
Erneuerung des alten Daches des Seitengebäudes der Friedensschule.
31.03.1995 - 01.04.1995
In die Räume der Grundschule 1 und 2 Friedensschule wurde eingebrochen.
1995 / 1996
Die Grundschule 1 zog zurück in das Neubaugebiet. Damit hat die Friedensschule
wieder eine Schulform.
Ab dem Schuljahr kann die Steinbaracke auf Grund ihres Zustandes nicht
mehr als Hort genutzt werden.
13.03.1996
Die Turmspitze des Rathauses Hermsdorf wird nach der Dachsanierung mit
Zeitdokumenten gefüllt und wieder verschlossen. Inhalt: Buch „Rundgang
durch Hermsdorf“, zwei Amtsblätter, eine Festschrift und Silbermünzen
„25 Jahre Stadt Hermsdorf“, je eine Zeitung „Holzlandbote“
und „OTZ“, ein Stadtplan, Visitenkarten, die Einwohnerstruktur
Januar 1996, Baubeschreibung der Sanierung des Daches, Geld vom Pfennig
bis 10,- Markschein.
04.05.1996
Tag der offenen Tür in der Friedensschule. Unzählige Eltern,
Großeltern und Familienangehörige besuchen die Schule ihrer
Kinder.
Mai - Juni 1996
Umbau der Heizungsanlage im alten Schulgebäude, die uralte Heizanlage
soll durch eine moderne Gasheizung ersetzt werden. Da die Mittel nicht
reichen bleiben die alten Heizrohe und Heizungen und nur die Thermostate
werden ersetzt.
02.01.1997
Der neue Name: Friedensschule Hermsdorf, Staatliche Grundschule II, wird
festgelegt. Unter den Hermsdorfern hat es nie einen anderen Namen gegeben.
Mai - Dezember1997
Rekonstruktionsmaßnahmen der alten Turnhalle der Friedensschule,
Übergabe erfolgte am 05.12.1997
Mai - Juni 1998
Die alte, nicht mehr genutzte Steinbaracke in der Friedensschule wird
abgerissen. Sie diente früher als Hort und Klassenräume.
06.06.1998
Tag der offenen Tür in der Friedensschule. Unzählige Eltern,
Großeltern und Familienangehörige besuchen die Schule ihrer
Kinder.
November 1998
Die Schulküche der Friedensschule wird privatisiert und von Frau
Hermann, die schon in der Schulküche tätig war, übernommen.
03.05.1999
Die Schulstraße wird „notsaniert“, das alte Pflaster
entfernt und Schwarzdecke aufgebracht.
15.10.1999 - 22.10.1999
Festwoche zum 50 jährigen Jubiläum der Friedensschule
14.06.2003
Tag der offenen
Tür in der Friedensschule. Unzählige Eltern, Großeltern
und Familienangehörige besuchen die Schule ihrer Kinder. 18.12.2003
Weihnachtsfeier der Klassen im Stadthaus mit den Eltern und Angehörigen,
in einem Kulturprogramm gibt es einen Einblick in das gelernte. |