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Kriegswirren in und um Hersdorf |
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Bund Deutscher Mädel (BDM) in Hermsdorf |
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1923 bis 1934 „Königin - Luise - Bund“, kurz auch „Luisenbund“ |
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Die Qäker
(Religiöse Gesellschaft der Freunde) von 1918 - 1924 in Hermsdorf -
Quäkerspeisung in der Schule |
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Landdienstmädels / Landdienstmädchen in Hermsdorf |
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Luftangriffe
auf Hermsdorf im April 1945 und weitere Ereignisse (mehrere Seiten über Weiterschaltung). |
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Luftangriffe
auf Hermsdorf im April 1945 und weitere Ereignisse (Eine Zusammenfassung zum 65. Jahrestag mit neuesten Opferübersichten). |
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Beschriftetes Brett zu den Bombenangriffen am 09.04.1945 |
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Die amerikanische,
später russische Besetzung Hermsdorfs nach dem 2. Weltkrieg |
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Die Ereignisse
um den Polizisten Senf - am 12.05.1945 überlebte er eine standrechtliche
Erschießung |
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Meine Erinnerungen
an die letzten Kriegstage in Hermsdorf von Irene Fabian verh. Schmdt |
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Meine Erinnerungen
an die letzten Kriegstage in Hermsdorf von Gerhard Heuschkel |
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Erlebnisbericht Ilse Ziermann geb. Steingrüber verw.
Hillebrand |
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Erlebnisbericht Albrecht Schröder |
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Erlebnisbericht Günter Glatter (siehe Mitte des Beitrages) |
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Dokumente
aus der Zeit der Sowjetische Militäradministration in Thüringen
(SMATh) 1945-1949 |
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Bunkeranlage
Foto von 1949 auf dem Rathausplatz |
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Wir gedenken
den Opfern der beiden Weltkriege - Zahlenübersicht der Opfer beider
Weltkriege in Hermsdorf |
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Wir gedenken
den Opfern des 1. Weltkrieges - Namen der Opfer aus Hermsdorf |
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Wir gedenken
den Opfern des 1. Weltkrieges - Tafeln der Opfer in der Hermsdorfer Kirche und Louis Vogel |
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Wir gedenken
den Opfern des 2. Weltkrieges - Namen der Opfer aus Hermsdorf |
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Wir gedenken
den Opfern des 2. Weltkrieges - Namen der Opfer aus Hermsdorf, zu denen es bisher keine amtliche Bestätigung gibt |
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Wir gedenken
den Opfern des 2. Weltkrieges - Namen der Opfer aus der HESCHO - Hermsdorf |
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Wir gedenken
den Opfern des 2. Weltkrieges - Namen der Fremd- und Zwangsarbeiter einschließlich deren Kinder, die in Hermsdorf ums Leben kamen. |
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Einzige bekannte
Fotos von Bombenschäden Fa. Klaus Eisenberger Straße |
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Vertriebene |
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Die Schicksale der Vertriebenen spielten in 40 Jahren der DDR-Geschichte keine Rolle. Wir möchten mit den nachfolgenden 6 Beiträgen einen "weißen Fleck" etwas beleuchten. Durch glückliche Umstände erhielten wir Gelegenheit die Flucht einer Mutter mit zwei Kindern an Hand des von ihr verfassten Tagebuches zu rekonstruieren. Diese Vertreibung begann am 10.02.1945 in Heiligenbeil / Ostpreußen, führte über verschiedene Stationen am 16.08.1945 in das Ostlager Hermsdorf. Hier, im Oberndorfer Weg bei Sammler und der Schiller Straße bei Brand hielten sie sich bis zum 06.01.1946 am längsten auf.
Im Jahr 2008 begab sich die kleine Tochter der Mutter die das Tagebuch schrieb mit ihrer Tochter auf eine Reise in die Vergangenheit, um die Wurzeln ihrer Herkunft zu suchen.
Das daraus entstandene Tagebuch wird hier ebenfalls in drei Teilen dargestellt. |
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Auswahlseite - dort Vorbemerkung und Tagebuch einer Vertreibung - Teil 1 bis 3 sowie Auf den Spuren der Vergangenheit - Teil 1 bis 3 (obere Zeile auswählen) |
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Eine Reise in die Vergangenheit |