Hermann Faber - Bärenwirt 1939 bis 1954 Hermann Faber

* 16.05.1900 Eisenberg
† 31.08.1969

 
  • Hermann Faber wurde in Eisenberg geboren.
  • Nach dem 1.Weltkrieg erlernte er den Beruf eines Kellners in Eisenberg, im damaligen „Schützenhaus“. Dieses wurde später zum Kino umgebaut (Karl-Marx-Lichtspiele Eisenberg - Foto unten) und brannte 07.04.1997 vollständig nieder.
  • Nach der Lehre arbeitete er dort noch bis 1936.
Schützenhaus

1936 übernahm er als Wirt das „Schützenhaus“ in Droyßig. Ab 01.09. 1939 verpachtete der Eigentümer der Gaststätte „Zum Schwarzen Bär“ in Hermsdorf die Gaststätte.
Von vielen Bewerbern erhielt das Ehepaar Hermann (als Gastwirt) und Hilde (als Köchin) Faber den Zuschlag.
Beide betrieben den Gasthof „Zum Schwarzen Bär“ bis 1954, als das Pachtverhältnis aufgelöst wurde.

Gasthof Zum Schwarzen Bär   Bärenwirt
Hermann Faber vor der Gaststätte "Zum Schwarzen Bär" - Ausschnitt von links

Bis zum Jahr 1966 arbeitete Hermann Faber dann im MITROPA - Rasthof „Hermsdorfer Kreuz“ als Kellner, an der Rezeption und als
Betreiber des Getränke-Kiosk.

Rasthof
Der MITROPA Rasthof Hermsdorfer Kreuz im Jahr 1956
Faber    Faber Hebenstreit
Hermann Faber (rechts) und Otto Hebenstreit, der ab 1954 die Gaststätte „Zum Schwarzen Bär“ bewirtschaftete.
Diese beiden Aufnahmen entstanden zur 700-Jahr-Feier in der "Kuckucksdiele".