- am 11.01.1874 in
Altenburg, als Sohn eines Schulhausmannes, geboren (Bild
mit Enkelin Gisela)
- Vater Karl Gabler,
Mutter Berta Gabler
- Mutter war am Volkstheater
Altenburg Laienspielerin und verdient sich so zusätzlich etwas
Geld
- noch einen ältern
Bruder Karl, beide sangen am Schlosschor in Altenburg und studierten
Lehramt in Altenburg, insgesamt gab es 7 Geschwister (3 Jungen und 4
Mädchen)
- Ernst Gabler bekam
eine erste Anstellung als Lehrer in Langenleuba im Kreis Altenburg
- im Jahr 1899 wurde
er an die Volksschule Hermsdorf versetzt
- wohnte vorerst
in der Gaststätte „Zur Linde“
- lernte bald Martha
Präßler kennen, beide heirateten im 02.Oktober 1900 und feierten
mit 80 Gästen
im Rathaussaal in Hermsdorf (Bild)
- 1902 Tochter Elisabeth
geboren (heiratete später Alfred Klaus und bekam Tochter Gisela
später verheiratet Plötner)
- seit 1904 wohnhaft
gewesen in der Neuen Straße 3
- 1904 Tochter Margarete
geboren
- unterrichtete weiter
als Lehrer ab 1933 Oberlehrer und Schuldirektor der Volksschule
- ehrenamtlich sehr
engagiert, so war er der Vorsitzende des Schützenvereines (Bild),
des Gesangsvereines und als Organist in der Kirche
- im Jahr 1939 in
Pension gegangen (Bild)
- 1950 Goldene Hochzeit
(Bild)
- Ernst Gabler schrieb
zwischen 1939 und 1954 ein Gedicht.
Dieses zeigte er niemand und legte dieses seinem Testament bei. Es wurde
bisher noch nie veröffentlicht und erstmals im Juli 2003, zu einem
Vortrag über die 700 Jahrfeier von Wolfgang Hühn verlesen.
- am 03.11.1954 in
Hermsdorf verstorben (Bild)s
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